BCN
BCN - Qualität
 

Qualität ohne Kompromisse

Unser Ziel ist es, Produkte mit den wertvollsten und effektivsten Zutaten zu entwickeln.
Die Produktion von BCN stützt sich dabei auf zwei Hauptprinzipien:

  • Die Überzeugung, dass Nahrungsergänzungen zukünftig wirkungsvoller zur Gesundheit und dem Wohlbefinden des Menschen beitragen können.
  • Der Anspruch, den Kunden hundertprozentig zufrieden zu stellen.

Aus diesen Prinzipien leiten wir konsequent folgenden Leitspruch ab:

Made without compromise

Denn alle unsere Produkte werden mit größter Sorgfalt und Präzision ohne Kompromisse gefertigt und sind meist durch ein nationales Markenzeichen gesichert worden.

Sie unterliegen allerhöchsten Sicherheitskontrollen und werden fast ausschliesslich in Deutschland produziert.
Wir garantieren hohe Dosierung der Wirkstoffe, um die Wirksamkeit des Produkts zu gewährleisten, allerdings alles im verkehrsfähigen Bereich.

BCN Produkte werden auf höchstem Pharma-Niveau, dem

-International Food Standard IFS
-HACCP –Konzept, sowie dem
-Qualitätssicherungssystem ISO 9001:2000

hergestellt.

Durch die staatliche Lebensmittelüberwachung sowie anderen unabhängigen Einrichtungen erfolgen weitere regelmäßige Kontrollen.
Durch Chargenrückverfolgung kann eine gleichbleibende Qualität garantiert werden.
Unsere Produkte sind absolut frei von unerlaubten Dopingsubstanzen sowie gentechnisch veränderten Rohstoffen.

International Food Standard IFS

Der International Food Standard wurde 2003 von Vertretern des europäischen Lebensmitteleinzelhandels definiert und dient der Überprüfung und Zertifizierung von Systemen zum Sicherstellen der Lebensmittelsicherheit sowie der Qualität und Konformität bei der Produktion von Lebensmitteln.

Der International Food Standard IFS wurde speziell für die Lebensmittelindustrie entwickelt, die Eigenmarkenprodukte an Handelsunternehmen liefert. Die Anforderungen wurden von HDE (Deutscher Einzelhandelsverband) und FDE (Fèderation des Enterprises du commerce et la Distribution) definiert.

Der IFS baut auf die bekannte Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2000 auf, beinhaltet allerdings zusätzlich die Grundsätze der Guten Herstellungspraxis (Reinigung, Desinfektion, Schädlingsbekämpfung, Wartung, Instandhaltung und Schulung) und HACCP. In die Version 4 wurden zusätzlich die aktuelle EU-Gesetzgebung hinsichtlich des Umgangs mit Allergenen und gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) eingearbeitet.

HACCP

Das Hazard Analysis and Critical Control Point-Konzept (abgekürzt: HACCP-Konzept, deutsch: Gefährdungsanalyse und kritische Lenkungspunkte) ist ein vorbeugendes System, das die Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern gewährleisten soll.

Das HACCP-Konzept wurde im Jahr 1959 entwickelt, als der amerikanische Konzern The Pillsbury Company von der Raumfahrtbehörde NASA beauftragt wurde, eine weltraumgeeignete Astronautennahrung herzustellen, die hundertprozentig sicher sein sollte. Pillsbury wandte die 1949 vom US-Militär für technische Anwendungen geschaffene FMEA-Methodik auf die Lebensmittelindustrie an und entwickelte dieses Präventivkonzept gemeinsam mit der NASA weiter. 1971 wurde es in den USA als HACCP-Konzept veröffentlicht. 1985 empfahl die US-amerikanische National Academy of Sciences, das Konzept anzuwenden; daraufhin wurde es weltweit erprobt und weiterentwickelt. Der von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) herausgegebene Codex Alimentarius empfiehlt seit 1993 ebenfalls die Anwendung des HACCP-Konzeptes.

Das HACCP-Konzept fordert,

  • alle im Verantwortungsbereich eines Unternehmens vorhandenen Gefahren für die Sicherheit der Lebensmittel zu analysieren,
  • die für die Überwachung der Lebensmittel kritischen Punkte zu ermitteln,
  • Eingreifgrenzen für die kritischen Lenkungspunkte festzulegen,
  • Verfahren zur fortlaufenden Überwachung der Lebensmittelsicherheit einzuführen,
  • Korrekturmaßnahmen für den Fall von Abweichungen festzulegen,
  • zu überprüfen, ob das System zur Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit geeignet ist, und
  • alle Maßnahmen zu dokumentieren.
Im deutschen Recht wurde das HACCP-Konzept erstmals mit der Lebensmittelhygiene-Verordnung von 1998 verankert. Die EG-Verordnung 852/2004 sieht ebenfalls die Anwendung des HACCP-Konzeptes in allen Unternehmen, die mit der Produktion, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Lebensmitteln beschäftigt sind, verpflichtend vor.

ISO 9001:2000
Mit der Reihe EN ISO 9001 und 9002 sind Normen geschaffen worden, die die Grundsätze für Maßnahmen zum Qualitätsmanagement dokumentieren. Gemeinsam bilden sie einen zusammenhängenden Satz von Normen für Qualitätsmanagementsysteme, die das gegenseitige Verständnis auf nationaler und internationaler Ebene erleichtern sollen.

Die Auswahl der Rohstofflieferanten für unsere Produkte erfolgt also nach höchsten Qualitätsansprüchen.